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1959 erblickte die legendäre Olympus Pen die Welt der Fotografie. Fünzig Jahre später erscheint nun die digitale Neuauflage. Die Idee ist es – heute wie damals – eine Kamera anzubieten, die so kompakt und einfach zu bedienen ist, dass sie immer und überall dabei sein kann – so selbstverständlich wie ein Stift (Pen). Als Micro Four Thirds Modell wird das durch ein kompaktes Gehäuse möglich. Die Tradition wird bei all der neuen Technik jedoch nicht vergessen. Das Gehäuse erscheint im ansprechenden Retro-Look.

Und dieses Design hat Stil. Eine Metalloberfläche, zwei Farbvarianten und das schlanke und leichte Micro Four Thirds System. Die Bildqualität ist dank dem eingebauten Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu 4 LW-Stufen, dem 12,3 Megapixel Live MOS Sensor und dem TruePic V Bildprozessor gut. ISO Werte bis 6400 erstaunen. Ein Adapter für alle ZUIKO DIGITAL & OM Objektive bietet weitreichende Möglichkeiten. Die Handhabung ist sehr einfach. Die Bedienung erfolgt über eine neu entwickelte Menüführung auf dem 7,6 cm/3,0 Zoll großen HyperCrystal LCD, es wird eine automatische Erkennung der häufigsten Aufnahmesituationen mit i-Auto geboten, sowie eine klare Haut mit e-Porträt.

Auch HD-Videos sind in hochauflösender Qualität von 1280×720 Pixel mit 30 Bildern pro Sekunde kein Problem mit der E-P1. Diese werden in Stereo-Qualität mit variabler Tiefenschärfe und auf Wunsch mit Art Filter-Effekten aufgenommen. Auch verschiedene Seitenbildverhältnisse oder Mehrfachbelichtungen sind möglich. Spezielle Objektive (z. B. Fisheye mittels Four Thirds Objektiv Adapter) sind für die kreative Bildgestaltung verfügbar. Die Art Filter bieten einen kreativen Weg an, das Bildmaterial zu verändern. Da sorgt ein körniger Film oder eine Lochkamera-Simulation für viel Spaß. Das E-P1 Kit wird ab Juli 2009 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 799,00 Euro erhältlich sein.


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23.-28.09.2008

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