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Gigapixel-Welten begeistern mit schierer Größe und unglaublichen Detailreichtum. Sie sehen ein Panorama einer Stadt oder einer Landschaft und können bis in die Gesichter der Menschen hineinzoomen. Wir haben für Sie die fünf größten Fotografien der Welt gesammelt. Hunderte einzelne Aufnahmen wurden dabei zu einem einzigen Bild kombiniert, das über 1.000 Mal größer ist als Bilder, die handelsübliche Digitalkameras erzeugen.

Gigapixel Dresden

A.F.B. media GmbH – Dresden – Deutschland (26 Gigapixel)

Yosemite/Glacier Point

Gerard B. Maynard – New York – USA (17,3 Gigapixel)

Megeve valley

G. Roumestan – Mont-Blanc – Frankreich und Italien (16,7 Gigapixel)

The Last Supper

HAL9000 Srl – Novara – Italy (16,1 Gigapixel)

Harlem

Gerard B. Maynard – New York – USA (13,1 Gigapixel)

Die Bildersuche von Google ist längst bekannt, doch jetzt hat das Unternehmen seinem Angebot eine hilfreiche Erweiterung geschenkt. Es ist eine Ähnlichkeitssuche, womit die Recherche auf die Farbe oder weitere Begriffe eingeschränkt werden kann. Jetzt gibt es dazu eine Neuigkeit, die bald schon integriert werden soll. In den Google Labs wurde “Image Swirl” vorgestellt.

Dabei werden die Bilder sternenförmig angeordnet, wobei an einem grösseren Objekt in kleineren Elementen ähnliche Fotos präsentiert werden. Daran können Sie auch ablesen, wie nah das Motiv an dem anderen ist. Das Bild, das im Zentrum steht, kann mit nur einem Klick durch eine andere Aufnahme ausgetauscht werden, wodurch weitere Varianten sichtbar werden. Dank diesen Gruppierungen ist also ein anderer und sehr intuitiver Zugang zu den Suchergebnissen möglich.

Objektive zu wechseln sind wir gewohnt. Ricoh geht weiter und ermöglicht auch den Austausch von Bildsensor und Bildverarbeitungsprozessor. Ein neues Kamerakonzept, das GXR-System, bietet sogenannte Aufnahmemodule an, die dank eines Schiebeanschlusses an der Kamerabasis angebracht werden können. Die Basis selbst hat deshalb natürlich auch keinen Bildsensor integriert. So können Sie später etwa ein Update der Hardware von 10- auf 12-Megapixel vornehmen, auch mit variierenden Brennweiten.

Zum Start bietet das Unternehmen zwei Objektivmodule an: das S10 24-72mm f2,5-4,4 VC und das GR-Objektiv A12 2,5/50mm Macro.

Das S10-Modul kostet etwa 350,00 Euro und bietet dafür 10 Megapixeln, Brennweiten im Bereich von 5,1 bis 15,3 Millimetern, eine Empfindlichkeit von 100 bis 3200 ISO und Verschlusszeiten von 180 bis 1/2000.Das A12 kostet etwa 670,00 Euro und bietet dafür 12 Megapixel, eine reale Brennweite von 33 Millimetern, eine Empfindlichkeit von 100 bis 3200 ISO und Verschlusszeiten von 180 bis zu 1/3200. Das Gehäuse soll ab sofort für etwa 460,00 Euro erhältlich.

Jobo bietet mit dem ScanViewer einen digitalen Bilderrahmen an, der einen Fotoscanner integriert hat. So können Sie Ihre schönsten Fotos auf Papier nicht nur leicht digitalisieren, sondern auch gleich auf dem 20,3 cm großen Bildschirm präsentieren. Dazu schieben Sie Bilder bis zu einer Größe von 10×15 cm in den Eingabeschlitz unterhalb des Displays. Das Gerät digitalisiert mit einer Auflösung von bis zu 300 dpi.

jobo_scanviewer_1

Als Speicherort dienen eingesteckte Speicherkarten oder die interne Festplatte mit 1 GB. Dank der USB-Verbindung können die Daten auch auf den PC übertragen oder ausgedruckt werden. Lesen kann der ScanViewer alle gängigen Speicherkarten. Angezeigt werden die Aufnahmen, egal ob von der Speicherkarte oder dem internen Speicher, als Vollbild, in einer Diashow oder in einem Collagenmodus. Dabei unterstützen den Anwender auch zahlreichen Funktionen, wie etwa eine Bilderrotation oder der Zoom. Eine Kalender- und Uhrenanzeige runden das Angebot gut ab. Auch Videos und Musik können abgespielt werden. Dabei hilft auch die beiliegende Fernbedienung. Der ScanViewer soll ab Dezember für unverbindliche 260,00 Euro erhältlich sein.

Befördern Sie Ihre Aufnamen in die dritte Dimension. Möglich wird dies dank dem Finepix Real 3D System von Fujifilm. Da seit Anfang Oktober die 3D Digitalkamera Finepix Real 3D W1 und der 3D digitale Bilderrahmen Real 3D V1 auf dem Markt sind, war es nur ein logischer Schritt, bis auch ein 3D Fotoprint-Service gestartet wird.

Bei dem speziellen Druckverfahren wird Lentikular-Material verwendet. So entstehen Fotos mit einem 3D-Effekt, der ohne zusätzliche Hilfsmittel sichtbar wird. Die eigenen 3D Aufnahmen können Sie über die Website zum Produkt www.FujifilmReal3D.com bestellen. Die 3D Fotos sind in den Größen 152×102mm und 179×127mm erhältlich. Die Kosten pro Bild liegen bei 4,39 Euro (Format 152×102mm) oder 4,69 Euro (Format 179×127mm).

Fotografen genau so wie Filmer schätzen die EOS 5D Mark II gerade auch wegen dem hybriden System, welches die Gleichzeitigkeit von bewegtem Film und stillem Foto ermöglicht. Canon arbeitet gerade an einem Firmware-Update, wodurch die Aufnahme von Full-HD-Videos in 1080p wahlweise mit 24 , 25 oder 30 Frames pro Sekunde möglich wird. Das letzte Update sorgte schon dafür, dass die Kontrolle von Blende, Empfindlichkeit und Verschlusszeit auch manuell erfolgen kann. Bald schon wird für die EOS 5D Mark II (aber auch die EOS 7D und EOS 1D Mark IV) eine Justierung der Bildraten auf 24, 25 oder 30 Frames pro Sekunde im Full-HDMovie-Modus möglich werden.

Halma bietet zahlreiche Stative an. Jetzt denkt das Unternehmen auch an die zahlreichen Wanderer, die neben der stilvollen Unterstützung beim Laufen auch noch eine ruhige Basis für Ihre Kamera suchen. Das Hama Alpenstock-Stativ ist eine Hochzeit aus einem Wanderstock und einem Einbeinstativ, genauer einem 3-teiligen Stativbein mit rundem Profil (von 67 cm stufenlos auf 141 cm ausziehbar). Beim Laufen helfen die Anti-Shock-Federdämpfung, die abschraubbare Stativgewinde-Abdeckung mit integriertem Kompass, eine Handgelenkschlaufe sowie der anatomische Griff, der für Links- und Rechtshänder geeignet ist. Auch der Spike mit aufsteckbarer Gummistockkapsel und ein Schneeteller gehören dazu. Beim Fotografieren hilft der um 90 Grad nach vorne neigbare 2-D Stativkopf aus. Kosten wird dieses durchdachte Produkt weniger als 30,00 Euro.

Adobe veröffentlicht eine mobile Version von Photoshop.com, der Online-Version des großen Bruders. Mit der Version für “Unterwegs” können Sie Fotos, die Sie etwa mit der integrierten Kamera erstellt haben, durch Zuschneiden, Rotieren und Drehen verbessern oder mit Effekten versehen. Auch die Korrektur von Sättigung und Farbton, die Erhöhung von Belichtung und Lebendigkeit sowie die Umwandlung in eine Schwarzweiß-Aufnahme ist möglich. Diese Bearbeitungen erfolgen durch Gesten.

Doug Mack, Vice President bei Adobe, dazu: “Wir freuen uns, mit Photoshop.com Mobile unsere Bildbearbeitungstechnologien nun auch iPhone-Nutzern zugänglich machen zu können. Durch den Zugriff auf leistungsstarke Werkzeuge für die Bearbeitung und den Austausch von Bildern können iPhone-Nutzer ab sofort alle überraschenden Momente des Lebens dokumentieren, aus diesen Bildern das Beste heraus holen und dann diese Erinnerungen mit Freunden und Familie teilen.”

Zu den Effekten gehört ein Skizzen-Werkzeug, das Fotos wie Zeichnungen aussehen lässt, oder Weicher Fokus, der den Bildern eine Unschärfe verleiht. Über Effekte wie altes Foto, Vignette und Pop können Anwender schnell verschiedene Bildstile realisieren. Jede Veränderung kann dabei stets rückgängig gemacht. Ein Verlust der Originalfotos müssen Sie also nicht befürchten.

Durch die nahtlose Integration mit Photoshop.com ist sowohl der Austausch als auch ein Daten-Backup der Fotos möglich. Nach dem Bearbeiten können Anwender die Bilder von ihrem iPhone aus auf ihren Photoshop.com-Account hochladen, um diese dort anzusehen und zu einem späteren Zeitpunkt von jedem Computer aus wieder zu finden. Photoshop.com Mobile für das iPhone ist wie ein Fotoalbum im Brieftaschenformat, welches Nutzern direkt von ihrem iPhone aus Zugriff auf ihre gesamte Photoshop.com-Bibliothek gewährt. Photoshop.com bietet 2 GB kostenfreien Speicherplatz für das Speichern digitaler Bilder, was etwa 1.500 Fotos entspricht. Die Applikation steht ab sofort kostenfrei im App Store von Apple als Download zur Verfügung.

Prizmo, eine Software des belgischen Unternehmens Creaceed, wurde nun in einer neuen Version für den Mac veröffentlicht. Das Programm erkennt Texte in digitalen Fotos und richtet diese automatisiert aus, egal wie schräg der Winkel bei der Aufnahme auch war. Der Text wird nach der Bearbeitung frontal dargeboten.

Die neue Version ersetzt eine OCR-Software, denn nun kann auch Prizmo Texte in den Sprachen Deutsch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Englisch, Französisch und Norwegisch verarbeiten. Bei hellen Text auf schwarzen Grund bietet sich die neue Option zur Farbumkehrung an. Einfacher lässt sich nun auch der Auswahlbereich festlegen, dank der intelligenten Größenanpassung. Prizmo 1.1 läuft unter Mac OS X (Leopard und Snow Leopard) und kostet 39,95 Dollar.

Das Blending Mode Panel ist eine kleine Erweiterung für Photoshop, welche die Füllmethoden in ein Panel auslagert. Das funktioniert zwar nur in CS4, zeigt aber deutlich, wie Photoshop in Zukunft mehr und mehr von den Anwendern erweitert werden kann

In diesem Beispiel werden also die Füllmethoden als Buttons angeboten. Diese können somit auf Knopfdruck auf eine oder mehrere ausgewählte Ebenen angewendet werden. Derzeit ist das Panel nur mit den englischen Bezeichnungen erhältlich. Praktisch für englisch-sprachige Tutorials. Nach dem Entpacken der Zip-Datei muss der Inhalt des Ordners „Content“ in den Ordner Photoshop CS4 > Plug-ins > Panels gelegt werden. Nach einem Neustart von Photoshop öffnen Sie die Palette über Fenster > Erweiterungen > Mode. Diese kann freischwebend oder bei den anderen Paletten angeordnet werden.

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