Das Unternehmen Bogen Imaging hat ein neues batteriebetriebenes LED-Kameralicht im Programm mit dem Namen MicroPro. Stolze 96 LEDs streuen das Licht, so dass es zu einer sehr neutralen und fast sanften Ausleuchtung kommt. Die Farbtemperatur beträgt 5600 Kelvin. Das ist praktisch Tageslicht. Bei einer erwünschten Kunstlichtumgebung liefert der Hersteller Filterfolien mit 3200 und 4800 Kelvin mit.
Soll die Lichtstärke reduziert werden, so regeln Sie über den eingebauten Dimmer stufenlos die Stimmung. Dank den leichten 300 Gramm kann das Gerät an jeden Standard-Blitzschuh oder über ein Innengewinde auch an Stativen befestigt werden. Das MicroPro ist für nur 499,00 Euro zu bekommen.

Das digitale Bildmaterial erfordert einen guten Monitor mit hoher Auflösung. Der 22-Zoll-LCD-Monitor mit dem Namen S2242W von Eizo mit 1920 x 1200 Pixel, einem Pixel-Abstand von 0.247 mm und einer Abbildung von 103 dpi ist dazu gerade ideal. Sehr detailliert und farbentreu erfolgt die Darstellung.
Und auch die weiteren Daten können überzeugen. 16:10-Widescreen-Format, Einblickwinkel von 178 Grad, S-PVA-LCD-Technologie, ein Kontrast von 1200:1 und eine Helligkeit von 350 Candela pro Quadratzentimeter. Annähernd 95 Prozent des Adobe-RGB-Farbraumes werden abgebildet, womit der Farbraum des S2242W deutlich mehr Farben ermöglicht, als zahlreiche andere Monitore.

Auch der Stromverbrauch ist ein interessantes Pro- oder Contra-Argument. Der S2242W verbraucht niedrige 36 Watt im Durchschnitt. Dieser gute Wert wird durch intelligente Technologien unterstützt. So erkennt ein Sensor an der Frontseite des Bildschirms das Umgebungslicht. Die integrierte EcoView-Funktion stellt nun durch eine automatische Helligkeitsanpassung den Monitor perfekt ein. Der Stromverbrauch wird reduziert und der Monitor leuchtet immer nur so stark, wie es gerade erforderlich ist. Der Eizo S2242W ist für etwa 530,00 Euro erhältlich.
Mit einem Programm wie Photoshop auf einem kleinen Display wie das eines iPhones zu arbeiten, würde wohl kaum Sinn machen. Das iPhone könnte man jedoch als Fernbedienung für Photoshop verwenden. Das ist zwar genauso unproduktiv, dafür macht es aber viel Spaß. Und dieser Spaß wird durch die Applikation Photo Keys möglich.

Über WLAN und einer Software des Anbieters ist die Auswahl der typischen Werkzeuge Photoshops möglich und auch eigene Shortcuts können abgespeichert werden. Zusätzlich kann über die “Zoom bar” und einer Fingerbewegung die Ansicht vergrößert oder verkleinert werden oder mit den Pfeiltasten Objekte bewegt werden.
Das JPEG und RAW mit Exif Daten unterstützende Gerät VP8870 von Vosonic wird in den Größen von 250GB bis 500GB angeboten. Genug Platz also, um Ihre Sammlung unterzubringen oder zumindest einen guten Teil davon. Am großen TFT-LCD-Farbmonitor können diese betrachtet werden oder aber man ruft eine Histrogrammanzeige dazu auf. Und bei 4.3″ (10.922 cm) kann die Qualität gut überprüft werden.
Unterwegs können Sie unabhängig vom Rechner Fotos von Flash-Speicherkarten (alle gängigen Speicherkarten-Standards werden unterstützt) sichern. Mit einer Übertragungsrate von 10 MB pro Sekunde im Ultra-DMA-Modus mit einer annehmbaren Geschwindigkeit. Verify-Funktion inklusive. Auch als externe Festplatte könnte das VP8870 dienen. Und ist der Drucker PictBridge-fähig, so können Bilder direkt ausgedruckt werden. Dank dem AV OUT ist der Anschluß am Fernseher möglich. Die Preise reichen von 389,00 Euro bis zu 499,00 Euro, je nach Speicherkapazität.

Ihre Aufnahmen können Sie leicht transportieren. Sehr edel und mit einem Farb- oder monochromen Display ausgestattet ermöglichen das die neuen Modelle von Jobo: Giga Vu Sonic und Giga one Sonic. Gerade letztgenannter bietet eine günstige Lösung zur Speicherung an. Unter 60 Sekunden benötigt der Speicher, um Daten bis zu einem GB auf eine 80 bis 200 GB große Festplatte zu packen. Und die Daten werden dabei auch noch dank der Daten-Verify-Funktion überprüft. Ein LCD-Display mit 1,8“ (monochromatisch) dient zur schnellen Durchsicht. Die Speicherkartenslots bieten CF Type I & II, MicroDrive, SD, MMC, xD, MS, MS Pro, MS und Duo/Pro einen Platz. Je nach Speicherplatz kostet das Gerät 190,00 Euro bis 330,00 Euro.

Giga Vu Sonic hat eine längere Akkulaufzeit und 3,2 Zoll Farbdisplay. Auch die Übertragungsgeschwindigkeit von 1 GB in 30 Sekunden ist bemerkenswert. Neben JPEG können auch RAW-Aufnahmen dargestellt werden. Dieses Gerät kostet etwa 330,00 Euro bis 450,00 Euro, je nach Festplattengröße, die von 80GB bis 250GB reicht.
Das Angebot der digitalen Bilderrahmen ist vielfältig und groß. Da müssen sich die Anbieter schon etwas einfallen lassen, um beim Kunden aufzufallen. AEG schafft das mit einem sehr eleganten, schwarzen Bilderrahmen. Dem AEG Cromo 7000 mit einem 7-Zoll großen Bildschirm im 16:9-Format. Noch nichts Besonderes. Doch dieser Bilderrahmen kann an jedes GAP-fähige DECT-Telefon angeschlossen werden. Kommt nun ein Anruf an, dessen Nummer gespeichert wurde, erscheint das passende Bild zum Anrufer auf dem Bildschirm.

Bis zu 40 Telefonnummern können so persönlicher gestaltet werden. Man sieht das Foto und kann auch zu diesem sprechen. Denn als zusätzliches Feature kann der Anruf im Freisprechmodus angenommen werden. Von AEG/ITM angeboten, ist das Cromo 7000 ab sofort für etwa 99,99 Euro zu haben.
SpyderCube ist ein RAW-Kalibrierungstool. Eine “Graukarte” für den engangierten Amateur oder professionellen Fotografen. Ziel ist es, dank einem professionellen Weißabgleich “spektrale Neutralitätswerte mithilfe mehrerer Lichtquellen zu erzielen und hellste Bildbereiche und Schatten zu korrigieren”. Wie immer sorgt ein Weißabgleich für Farbtreue.
Doch mit dem SpyderCube ist mehr möglich. So die Korrektur von Farbbildern durch Einstellen des Farbtemperaturwertes oder eine Schwarzfalle zum Anpassen von Schatten. Gedacht ist der Würfel für den Einsatz Innen wie Außen und natürlich im Studio. Und selbst wenn es ein RAW-Kalibrierungstool ist: Es kann auch im JPEG-Workflow eingesetzt werden.

Der Würfel wird fotografiert und die Einstellungen angepasst. Dank den verschiedenen Seiten (zwei neutrale Grauflächen, eine weiße und eine schwarze Fläche), dem kleinen Loch für den absoluten Schwarzwert sowie eine Chromkugel zur Ermittlung des Weißpunktes ein nützliches Werkzeug, um Aufnahmen die unter ähnlichen Lichtverhältnissen geschossen wurden anzupassen. Der SpyderCube ist ab sofort für nur 49,00 Euro erhältlich.
Wacom bietet für den digitalen Zeichner, den Fotografen und Designer hochwertige Grafiktabletts an. Jetzt wurden die neuen Modelle der Intuos4-Linie präsentiert. Das neue beidseitig einsetzbare Designs ist für Rechts- und Linkshänder optimiert. Das Tablett wird einfach um 180 Grad gedreht und die Icons über die mitgelieferte Software umgestellt. Das ist kein Problem, da diese Symbole in beleuchteten OLED-Displays erscheinen.

Oft genutzte Befehle können den ExpressKeys zugewiesen werden. Dank der OLED-Technologie ändert sich die Anzeige je nach Anwendung. Neu ist auch der TouchRing. Damit könnte man etwa die Pinselgröße beeinflussen oder in das Bild zoomen.
Doch nicht nur das Tablett, sondern auch der Stift wurde optimiert. Dank der Tip Sensor-Technologie wird schon die leichteste Berührung mit nur einem Gramm Druck erfasst. So ist das Gefühl, einen echten Stift in den Händen zu halten, noch realer. Das wird auch dadurch erreicht, dass der Stift 2.048 Druckstufen erkennt. Die doppelte Auflösung der Drucksensitivität im Vergleich zum Vorgänger.
Die Intuos-Tabletts sind in vier Größen erhältlich: S, M, L und XL. Die Preise reichen von 224,90 Euro bis zu 799,90 Euro.
Nicht nur wegen dem hohen Kontrastumfang war der Diafilm so beliebt, sondern tatsächlich auch wegen der Farbwiedergabe. Denn noch vor wenigen Jahrzehnten war das die einzige Option, um einzelne Farbaufnahmen günstig zu produzieren. Von den Kodachrome-Dias wurden Millionen verkauft. Doch der Zahn der Zeit nagt an diesen alten Schätzen. Bilder, die langsam ausbleichen und Oberflächen die brüchig werden. Selbst das Projizieren, also der eigentliche Sinn dieser Technik, schadet. Wie also retten was zu retten ist?

Im Zeitalter der Digitalisierung kein Problem. Das Unternehmen LaserSoft Imaging bietet dazu ein Kodachrome Kalibrierungs-Dia an. Vorausgesetzt die Software Silverfast ist installiert und spielt mit einem kompatiblen Scanner zusammen, können so Dias mit konsistenten Farben in den Rechner gelangen. Kratzer und Staub sowie Farbstiche gehören der Vergangenheit an. Der Dynamikumfang bleibt erhalten.