photokina-News

Mit Beginn des photokina-Jahres 2010 wollen wir in unserem Blog wieder verstärkt über die Branche und alles Wissenswerte rund um das Thema Imaging berichten.

Den Anfang möchte ich gleich machen mit einem Link zum Fotoblog der Wochenzeitng Die Zeit. Ich schaue hier gerne alle paar Tage mal vorbei. Hier lohnt sich hin und wieder ein Blick, wenn man Spaß an tollen Fotos hat…

Wir möchten unseren Blog auch nutzen, um verstärkt Ihre und eure Meinungen zu unseren Themen zu hören oder auch um zu erfahren, was es spannendes zum Thema Fotografie im Netz so gibt…

Also: Auf ein interessantes photokina Jahr!

Michael Steiner vom photokina Team

Alien Skin ist schon seit Urzeiten als Plugin-Spezialist bekannt. Jetzt hat das Unternehmen eine neue Version der Filtersammlung Eye Candy veröffentlicht. Die sechste Ausgabe bietet 30 unterschiedliche Filter an, mit denen etwa realistische Texturen wie, Stein, Metall, Haare oder Haut erzeugt werden können. Das Programm ist mit Photoshop CS3/CS4, Adobe Photoshop Elements, Corel Paint Shop Pro Photo X2 und Adobe Fireworks CS4 kompatibel und wird als Plugin eingebunden. Sehr gut ist dabei, dass die Originalebene erhalten bleibt. Es wird mit einer Kopie gearbeitet, die automatisch erstellt wurde. Eye Candy 6 kostet etwa 249,00 Dollar.

Neben der sehr langen Versionsnummer beeindruckt PhotoDVD von VSO-Software auch bei der Generierung einer Diaschau auf DVD. Dabei wird der Anwender von Assistenten unterstützt, mit deren Hilfe zunächst die Ordner und Dateien festgelegt werden, in denen sich die Aufnahmen befinden. Diese können in Slideshows eingebunden werden.

Für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung können Sie Ihren Bildern Audio-Dateien zuweisen. Untertitel zu den Fotos ersparen lange Erklärungen und sind auch nach Jahren noch eine kleine Erinnerungsstütze. Sehr interessant ist die Funktion, Fokuspunkte auf besonders schöne Details im Bild zu setzen. Zoom- und Schwenkeffekte sorgen dann während der Wiedergabe für die sehenswerte Hervorhebung. PhotoDVD ist ab sofort für unter 25,00 Euro erhältlich.

Wer einen Blick auf die kommende dritte Lightroom-Version werfen möchte, dem empfehle ich einen Besuch der Adobe Labs, wo nun der kostenfreier Download der Beta-Version für Macintosh und Windows veröffentlicht wurde. Sie werden eine verbesserte Rauschreduzierung, intuitivere Importmöglichkeiten, Werkzeuge zum Schärfen und erweiterte Diashow-Optionen entdecken.

Um Fotos mit einer höheren Qualität zu „entwickeln“, können die Anwender in Zukunft Werkzeuge für das Schärfen von Aufnahmen und eine Reduzierung des Bildrauschens einsetzen. Die Details an den Kanten und der Kontrast bleiben dabei erhalten.

Kreativer wird es mit dem neuen Körnungswerkzeug. Damit können analoge Filme simuliert werden. Ihre Aufnahmen werden mit einer filmähnlichen Körnung versehen. Verstärken können Sie die Wirkung noch mithilfe von zwei neuen Vignettierungs-Modi. Einen kleinen Schutz vor dem Bilderraub bieten die neuen Optionen für Wasserzeichen an. Bestimmen Sie, welcher Text oder welche Grafik in welcher Größe, Position und Durchlässigkei eingesetzt werden sollen.

Auch der Import wurde verfeinert. Zunächst geben Sie die Quelle an, dann können Sie auch schon im Bibliotheksmodul Vorgaben für die allgemeine Bearbeitung, Metadaten oder Speicherorte als einfach wieder zu verwendende Voreinstellungen speichern. Beim Export wurde vorallem die Diashow verbessert. Diese lassen sich jetzt als Videos mit Audio und Titelbildschirmen exportieren. Wer mag, kann seine Werke dann auf Video-Sharing-Seiten veröffentlicht oder für die Ausgabe auf mobilen Medien optimieren. Ein Update im Detail, aber genau darin liegen doch sehr oft die Schwierigkeiten.

Fotografen möchten ihre schönsten Aufnahmen natürlich auch im Netz präsentieren. Dabei kommt das JPEG-Format zum Einsatz, welches das beste Verhältnis zwischen Bildqualität und Bildgrösse bietet. Die Qualität der JPEG-Komprimierung jedoch ist von Programm zu Programm unterschiedlich. Um nun die besten Ergebnisse zu erzielen, bietet sich ein Spezialist an. DeJPEG von Topaz ist ein solcher Profi, der neben der Dateigröße auch unerwünschte Artefakte reduzieren kann. Und das ist ein wichtiger Faktor. Denn all die Mühe und das Augenmerk, welcher der Fotograf auf das Foto angewendet hatte, sollen ja möglichst ungestört zum Empfänger gelangen.

DeJPEG kann nun dabei helfen, komprimiertes Fotomaterial zu optimieren. Es ist eine Verbesserung im Detail, die über verschiedene Regler etwa zur Bildschärfe oder zum Hinzufügen von Störungen möglich wird. Auch einige Presets bietet das Programm an, um auf Knopfdruck Verbesserungen zu erzielen. Topaz DeJPEG ist als Plugin für Photoshop, Photoshop Elements und für Aperture 2 erhältlich und kostet etwa 30,00 Dollar. Die Software läuft unter Windows ab XP sowie unter Mac OS ab Version 10.4. Ich empfehle die 30-Tage-Testversion auszuprobieren.

Der Fotograf Gavin Hoey bietet auf seiner Website eine gute Mischung aus Anleitungen für Photoshop sowie Tipps und Tricks für schönere Aufnahmen an. Und da kann es auch schon mal ins Detail gehen, wenn etwa Wassertropfen kunstvoll abgelichtet werden oder das Zusammenspiel von Licht und Haut beschrieben wird. Jede Woche erscheint ein neues Video. Über 50 Stück werden derzeit schon angeboten. Ein Linktipp für Zwischendurch.

Fast jeder hat heutzutage eine Kamera. In den meisten Fällen eine “Digitale”. Ein Schnappschuss ist schnell gemacht und das Foto leicht auf dem Computer übertragen. Auf dem heimischen Computer stapeln sich so mit der Zeit immer mehr Fotos. Digitale Fotos könnten Sie dann auf dem Kameradisplay, am Computer oder am Fernseher anschauen. Die besten und schönsten Fotos sollten allerdings ausgedruckt und ein Platz in einem Album finden. Weiterlesen…

Die Grenzen zwischen Photographie und Film fallen – digitale Spiegelreflexkameras wie z.B. die Nikon D90 oder die Canon EOS 5D Mark II verfügen über eine HD-Movie-Funktion. Canons HD Sample Movie zeigt, was heute mit einer Digitalkamera in Sachen Bewegtbild und Filmästethik möglich ist. Besondere Bedeutung verdient dabei die Breite der Palette der einsetzbaren Optiken.

(Full) HD Videos in Filmoptik liegen also voll im Trend – sie lassen sich aber nicht nur mit High-End-DSLRs oder High-End-HD-Camcordern realisieren.

Dass selbst mit beschränkten Mitteln und handelsüblichen Consumer-Camcordern sehr gute Ergebnisse erzielt werden können, zeigt das folgende HD-Video. Für die eigene Hollywood-Produktion ist übrigens der Twoneil 35mm Adapter mit einem Nikon 50mm f1.8D Objektiv durchaus zu empfehlen.

Fifty People, One Question: Restored from Benjamin Reece on Vimeo.

Bildbeispiel Bildbeispiel

Guido Karp wird während der photokina 2008 in Halle 6 (Stand: C48/ E51) wieder viele der weiblichen Messebesucher in eine “Princess for one day” verwandeln und anschließend portraitieren.

Basierend auf dem riesigen Erfolg dieser Aktionsbühne in den vergangenen Jahren, geht der weltbekannte Photograph in diesem Jahr noch einen Schritt weiter und wird auf der photokina 2008 erstmals professionellen und Nachwuchsphotographen Tipps und Tricks zum Business Modell “Guido Karp” verraten. Weiterlesen…

In einer langen Präsentation zeigt Adobe die Vorteile der digitalen Dunkelkammer auf. Kameras, der Datentransfer, Drucker und Papier sowie Stifttabletts sind dort Themen, genau wie die Monitorkalibrierung, Bilder einlesen, organisieren und korrigieren. Dabei werden Autokorrekturen, die Möglichkeiten der Retusche, Panormamaaufnahmen, die Umwandlung in Schwarzweiß-Bilder und Selektierungsoptionen vorgestellt.

Digitale Dunkelkammer

Neuere Beiträge

photokina

world of imaging

23.-28.09.2008

photokina - world of imaging
photokina Header Grafik