photokina-News

Adobe nimmt ab sofort Bewerbungen für die 10. Ausgabe der jährlich stattfindenden Design Achievement Awards 2010 an. In den Bereichen Illustration, Fotografie, Grafikdesign, Animation, digitale Filmproduktion, Entwicklung und Computerkunst werden die besten Studierenden anerkannter Hochschulen gesucht.

“Wir sehen jedes Jahr einen enormen Zuwachs an Qualität und Kreativität unter den Einreichungen der Adobe Design Achievement Awards”, erklärt Ann Lewnes, Senior Vice President of Global Marketing bei Adobe. “Aufgrund der schnellen Weiterentwicklung der Technologie erwarten wir, dass die Einreichungen für 2010 unsere Erwartungen in puncto Design erneut übertreffen und uns vor allem bei interaktiven Elementen zeigen, welch großartige Talente die internationalen Hochschulen hervor bringen.”

“Nächstes Jahr finden sowohl das Icograda Education Manifesto als auch die Adobe Design Achievement Awards zum zehnten Mal in Folge statt. Die Partnerschaft mit Adobe bei diesem speziellen Wettbewerb bestärkt unser gemeinsames weltweites Engagement für die Weiterentwicklung der Design-Ausbildung”, sagt Russell Kennedy, President von Icograda.

Drei Kategorien werden dieses Mal in den Mittelpunkt gestellt: Interaktive Medien (Browser-basiertes Design, nicht Browser-basiertes Design, Applikationsentwicklung, Installation Design und Mobile Design), Motion Media (Animation, Live Action und bewegte Grafik) und Traditionelle Medien (Illustration, Verpackung, Fotografie und Print-Kommunikation).

Die Studenten können ihre Projekte für die Adobe Design Achievement Awards bis zum 4. Juni 2010 auf der Website adaa.adobe.com einreichen. Die Finalisten werden zur Preisverleihung auf der Adobe MAX in Los Angeles eingeladen und erhalten Software sowie Geldpreise.

Nun stehen sie fest, die Gewinner des neunten Adobe Design Achievement Award (ADAA). Der jährlich stattfindende Wettbewerb zählt für Studierende aus den Bereichen Design und Film zu einem der renommiertesten weltweit. Es geht dabei um den Nachwuchs der Grafikdesigner, -Fotografen, -Illustratoren, -Bewegtbildgrafiker, -Filmemacher, -Entwickler und -Computerkünstler, die in einer Design- und Fachhochschulen studieren. Aus aller Welt stammen Einsendungen und auch zwei Gewinner aus Hamburg und Schwäbisch Gmünd sind dabei.

“In der Kategorie Illustration wurde Jörg Block von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg ausgezeichnet. In seinem Projekt “coaching models” greift er auf unterhaltsame und intelligente Art und Weise den wahren Kern von Coaching Modellen innerhalb persönlicher Trainings auf, in denen es um Kommunikation und Teamwork geht.

Den Preis für die beste Arbeit in der Kategorie Mobile Design nimmt das Team um Marc Osswald von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd mit nach Hause. Marc Osswald und Jakob Konrad entwerfen in ihrem Clip “folding the future” ein beeindruckendes Bild davon, wohin sich unter technologischen Gesichtspunkten die Arbeit und Zusammenarbeit in Zukunft entwickeln könnten.”

Da sagen auch wir herzlichen Glückwunsch und eine gute Reise nach Peking, wo die Gewinner den Icograda World Design Congress 2009 besuchen werden. Auch mit einem Geldpreis in Höhe von 3.000 US-Dollar, eine Adobe Creative Suite 4 Master Collection sowie eine Gewinner-Urkunde und Trophäe werden die Beiden belohnt.

Wer einen Blick auf die kommende dritte Lightroom-Version werfen möchte, dem empfehle ich einen Besuch der Adobe Labs, wo nun der kostenfreier Download der Beta-Version für Macintosh und Windows veröffentlicht wurde. Sie werden eine verbesserte Rauschreduzierung, intuitivere Importmöglichkeiten, Werkzeuge zum Schärfen und erweiterte Diashow-Optionen entdecken.

Um Fotos mit einer höheren Qualität zu „entwickeln“, können die Anwender in Zukunft Werkzeuge für das Schärfen von Aufnahmen und eine Reduzierung des Bildrauschens einsetzen. Die Details an den Kanten und der Kontrast bleiben dabei erhalten.

Kreativer wird es mit dem neuen Körnungswerkzeug. Damit können analoge Filme simuliert werden. Ihre Aufnahmen werden mit einer filmähnlichen Körnung versehen. Verstärken können Sie die Wirkung noch mithilfe von zwei neuen Vignettierungs-Modi. Einen kleinen Schutz vor dem Bilderraub bieten die neuen Optionen für Wasserzeichen an. Bestimmen Sie, welcher Text oder welche Grafik in welcher Größe, Position und Durchlässigkei eingesetzt werden sollen.

Auch der Import wurde verfeinert. Zunächst geben Sie die Quelle an, dann können Sie auch schon im Bibliotheksmodul Vorgaben für die allgemeine Bearbeitung, Metadaten oder Speicherorte als einfach wieder zu verwendende Voreinstellungen speichern. Beim Export wurde vorallem die Diashow verbessert. Diese lassen sich jetzt als Videos mit Audio und Titelbildschirmen exportieren. Wer mag, kann seine Werke dann auf Video-Sharing-Seiten veröffentlicht oder für die Ausgabe auf mobilen Medien optimieren. Ein Update im Detail, aber genau darin liegen doch sehr oft die Schwierigkeiten.

Adobe veröffentlicht eine mobile Version von Photoshop.com, der Online-Version des großen Bruders. Mit der Version für “Unterwegs” können Sie Fotos, die Sie etwa mit der integrierten Kamera erstellt haben, durch Zuschneiden, Rotieren und Drehen verbessern oder mit Effekten versehen. Auch die Korrektur von Sättigung und Farbton, die Erhöhung von Belichtung und Lebendigkeit sowie die Umwandlung in eine Schwarzweiß-Aufnahme ist möglich. Diese Bearbeitungen erfolgen durch Gesten.

Doug Mack, Vice President bei Adobe, dazu: “Wir freuen uns, mit Photoshop.com Mobile unsere Bildbearbeitungstechnologien nun auch iPhone-Nutzern zugänglich machen zu können. Durch den Zugriff auf leistungsstarke Werkzeuge für die Bearbeitung und den Austausch von Bildern können iPhone-Nutzer ab sofort alle überraschenden Momente des Lebens dokumentieren, aus diesen Bildern das Beste heraus holen und dann diese Erinnerungen mit Freunden und Familie teilen.”

Zu den Effekten gehört ein Skizzen-Werkzeug, das Fotos wie Zeichnungen aussehen lässt, oder Weicher Fokus, der den Bildern eine Unschärfe verleiht. Über Effekte wie altes Foto, Vignette und Pop können Anwender schnell verschiedene Bildstile realisieren. Jede Veränderung kann dabei stets rückgängig gemacht. Ein Verlust der Originalfotos müssen Sie also nicht befürchten.

Durch die nahtlose Integration mit Photoshop.com ist sowohl der Austausch als auch ein Daten-Backup der Fotos möglich. Nach dem Bearbeiten können Anwender die Bilder von ihrem iPhone aus auf ihren Photoshop.com-Account hochladen, um diese dort anzusehen und zu einem späteren Zeitpunkt von jedem Computer aus wieder zu finden. Photoshop.com Mobile für das iPhone ist wie ein Fotoalbum im Brieftaschenformat, welches Nutzern direkt von ihrem iPhone aus Zugriff auf ihre gesamte Photoshop.com-Bibliothek gewährt. Photoshop.com bietet 2 GB kostenfreien Speicherplatz für das Speichern digitaler Bilder, was etwa 1.500 Fotos entspricht. Die Applikation steht ab sofort kostenfrei im App Store von Apple als Download zur Verfügung.

Das Blending Mode Panel ist eine kleine Erweiterung für Photoshop, welche die Füllmethoden in ein Panel auslagert. Das funktioniert zwar nur in CS4, zeigt aber deutlich, wie Photoshop in Zukunft mehr und mehr von den Anwendern erweitert werden kann

In diesem Beispiel werden also die Füllmethoden als Buttons angeboten. Diese können somit auf Knopfdruck auf eine oder mehrere ausgewählte Ebenen angewendet werden. Derzeit ist das Panel nur mit den englischen Bezeichnungen erhältlich. Praktisch für englisch-sprachige Tutorials. Nach dem Entpacken der Zip-Datei muss der Inhalt des Ordners „Content“ in den Ordner Photoshop CS4 > Plug-ins > Panels gelegt werden. Nach einem Neustart von Photoshop öffnen Sie die Palette über Fenster > Erweiterungen > Mode. Diese kann freischwebend oder bei den anderen Paletten angeordnet werden.

Bereits zum 9. Mal finden die Adobe Design Achievement Awards (kurz: ADAA) statt. Jährlich werden bei diesem Award die besten Künstler der visuellen Szene aus aller Welt ausgezeichnet. Der Wettbewerb untergliedert sich in drei verschiedene Kategorien: “Interactive media”, “Video and motion” und “Traditional media”, zu der auch die Fotografie zählt. Noch bis zum 5. Juni 2009 können Studenten ihre Projekte über die Adobe Design Achievement Awards-Website einreichen.

Die siebenköpfige Jury bewertet die Projekte zunächst digital. Danach werden die Halbfinalisten aufgefordert, ihre Quelldateien der Jury zur Verfügung zu stellen, um so einen genaueren Blick auf das Projekt werfen zu können. Die Finalisten werden zu dem Icograda World Design Congress in Peking eingeladen und haben die Chance Geld- sowie Softwarepreise zu gewinnen.

Mit einem Programm wie Photoshop auf einem kleinen Display wie das eines iPhones zu arbeiten, würde wohl kaum Sinn machen. Das iPhone könnte man jedoch als Fernbedienung für Photoshop verwenden. Das ist zwar genauso unproduktiv, dafür macht es aber viel Spaß. Und dieser Spaß wird durch die Applikation Photo Keys möglich.

Über WLAN und einer Software des Anbieters ist die Auswahl der typischen Werkzeuge Photoshops möglich und auch eigene Shortcuts können abgespeichert werden. Zusätzlich kann über die “Zoom bar” und einer Fingerbewegung die Ansicht vergrößert oder verkleinert werden oder mit den Pfeiltasten Objekte bewegt werden.

In Zusammenarbeit mit Adobe startet die fotocommunity einen Lightroom-Fotowettbewerb. Bis 3. Juni sind Fotobegeisterte dazu aufgerufen, ihre Meisterwerke einzureichen, die Leidenschaft fürs Fotografieren und schöne Bilder zum Ausdruck bringen. Thematisch sind hierbei keine Grenzen gesetzt – die Motivwahl bleibt voll und ganz den Teilnehmern überlassen.

International besetzte Jury ermittelt Sieger

Die Gewinner werden in zwei Schritten ermittelt. Vom 15. April bis 3. Juni 2009 haben Mitglieder der fotocommunity die Möglichkeit, online über die besten Einreichungen abzustimmen. Die Favoriten des Uservotings werden anschließend durch eine internationale Experten-Jury bewertet, der Adobe-Vertreter aus den USA und Deutschland angehören: Tom Hogarty, Senior Product Manager für Lightroom, Bryan O’Neil Hughes, Product Manager für Photoshop, Chitra Mittha, Marketing Manager Digital Imaging, Sven Doelle, Business Development Manager, Katja Dollinger, Marketing Manager, und Alexander Hopstein, Pressesprecher bei Adobe Systems.

Bestes Foto wird Kampagnen-Bild

Die besten Fotografen können sich über Preise rund um Lightroom 2 freuen. Hauptpreis ist ein Rundumsorglos-Paket aus Adobe Photoshop CS4 und Lightroom 2. Die Plätze 2 bis 10 erhalten jeweils ein Lightroom 2-Paket. Zu den weiteren Preisen zählen Video-Trainings zu Lightroom 2 von video2brain sowie das Buch “Lightroom 2 für digitale Fotografie” von Bildbearbeitungsexperte Scott Kelby. Neben diesen Sachpreisen hat Adobe zudem den Sonderpreis Kampagnenfoto ausgeschrieben: Aus den schönsten Bildern des Uservotings wird die Jury im Rahmen einer Sonderwertung einzelne Fotos auswählen, die als Bilder für eine Adobe-Kampagne zu Lightroom 2 eingesetzt werden.

Seit fünf Jahren informiert das Photoshop-Weblog über Workshops zum Thema Photoshop, aber auch Plugins, Addons, Galerien – einfach alle grossen und kleinen Themen rund um das Bildbearbeitungsprogramm Nummer Eins – werden in den täglich aktualisierten Nachrichten angesprochen. Nun wurde der Seite ein Relaunch gegönnt. Und den Lesern ein Gewinnspiel. Es gibt eine Vollversion von Adobe Photoshop CS4 zu gewinnen, sowie gute Bücher und Lern-DVDs.

Hier zwei sehenswerte Beispiele, wie neue und alte Techniken immer wieder zu guten Ideen inspirieren können. Den Anfang macht ein 360 Grad-Panorama auf einem Dach in New York. Mit einem aufregenden Kuss im Sonnenuntergang. Alles in HDR. Einfach auf “Controls on” klicken und staunen.


Roof4 in New York City

Und für die Photoshop-Freunde ein lustiges Stop Motion-Video. Ein gebasteltes Photoshop im Einsatz:

Neuere Beiträge

photokina

world of imaging

23.-28.09.2008

photokina - world of imaging
photokina Header Grafik