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Alien Skin ist schon seit Urzeiten als Plugin-Spezialist bekannt. Jetzt hat das Unternehmen eine neue Version der Filtersammlung Eye Candy veröffentlicht. Die sechste Ausgabe bietet 30 unterschiedliche Filter an, mit denen etwa realistische Texturen wie, Stein, Metall, Haare oder Haut erzeugt werden können. Das Programm ist mit Photoshop CS3/CS4, Adobe Photoshop Elements, Corel Paint Shop Pro Photo X2 und Adobe Fireworks CS4 kompatibel und wird als Plugin eingebunden. Sehr gut ist dabei, dass die Originalebene erhalten bleibt. Es wird mit einer Kopie gearbeitet, die automatisch erstellt wurde. Eye Candy 6 kostet etwa 249,00 Dollar.

Wer einen Blick auf die kommende dritte Lightroom-Version werfen möchte, dem empfehle ich einen Besuch der Adobe Labs, wo nun der kostenfreier Download der Beta-Version für Macintosh und Windows veröffentlicht wurde. Sie werden eine verbesserte Rauschreduzierung, intuitivere Importmöglichkeiten, Werkzeuge zum Schärfen und erweiterte Diashow-Optionen entdecken.

Um Fotos mit einer höheren Qualität zu „entwickeln“, können die Anwender in Zukunft Werkzeuge für das Schärfen von Aufnahmen und eine Reduzierung des Bildrauschens einsetzen. Die Details an den Kanten und der Kontrast bleiben dabei erhalten.

Kreativer wird es mit dem neuen Körnungswerkzeug. Damit können analoge Filme simuliert werden. Ihre Aufnahmen werden mit einer filmähnlichen Körnung versehen. Verstärken können Sie die Wirkung noch mithilfe von zwei neuen Vignettierungs-Modi. Einen kleinen Schutz vor dem Bilderraub bieten die neuen Optionen für Wasserzeichen an. Bestimmen Sie, welcher Text oder welche Grafik in welcher Größe, Position und Durchlässigkei eingesetzt werden sollen.

Auch der Import wurde verfeinert. Zunächst geben Sie die Quelle an, dann können Sie auch schon im Bibliotheksmodul Vorgaben für die allgemeine Bearbeitung, Metadaten oder Speicherorte als einfach wieder zu verwendende Voreinstellungen speichern. Beim Export wurde vorallem die Diashow verbessert. Diese lassen sich jetzt als Videos mit Audio und Titelbildschirmen exportieren. Wer mag, kann seine Werke dann auf Video-Sharing-Seiten veröffentlicht oder für die Ausgabe auf mobilen Medien optimieren. Ein Update im Detail, aber genau darin liegen doch sehr oft die Schwierigkeiten.

Das Blending Mode Panel ist eine kleine Erweiterung für Photoshop, welche die Füllmethoden in ein Panel auslagert. Das funktioniert zwar nur in CS4, zeigt aber deutlich, wie Photoshop in Zukunft mehr und mehr von den Anwendern erweitert werden kann

In diesem Beispiel werden also die Füllmethoden als Buttons angeboten. Diese können somit auf Knopfdruck auf eine oder mehrere ausgewählte Ebenen angewendet werden. Derzeit ist das Panel nur mit den englischen Bezeichnungen erhältlich. Praktisch für englisch-sprachige Tutorials. Nach dem Entpacken der Zip-Datei muss der Inhalt des Ordners „Content“ in den Ordner Photoshop CS4 > Plug-ins > Panels gelegt werden. Nach einem Neustart von Photoshop öffnen Sie die Palette über Fenster > Erweiterungen > Mode. Diese kann freischwebend oder bei den anderen Paletten angeordnet werden.

Mit einem Programm wie Photoshop auf einem kleinen Display wie das eines iPhones zu arbeiten, würde wohl kaum Sinn machen. Das iPhone könnte man jedoch als Fernbedienung für Photoshop verwenden. Das ist zwar genauso unproduktiv, dafür macht es aber viel Spaß. Und dieser Spaß wird durch die Applikation Photo Keys möglich.

Über WLAN und einer Software des Anbieters ist die Auswahl der typischen Werkzeuge Photoshops möglich und auch eigene Shortcuts können abgespeichert werden. Zusätzlich kann über die “Zoom bar” und einer Fingerbewegung die Ansicht vergrößert oder verkleinert werden oder mit den Pfeiltasten Objekte bewegt werden.

Seit fünf Jahren informiert das Photoshop-Weblog über Workshops zum Thema Photoshop, aber auch Plugins, Addons, Galerien – einfach alle grossen und kleinen Themen rund um das Bildbearbeitungsprogramm Nummer Eins – werden in den täglich aktualisierten Nachrichten angesprochen. Nun wurde der Seite ein Relaunch gegönnt. Und den Lesern ein Gewinnspiel. Es gibt eine Vollversion von Adobe Photoshop CS4 zu gewinnen, sowie gute Bücher und Lern-DVDs.

Hier zwei sehenswerte Beispiele, wie neue und alte Techniken immer wieder zu guten Ideen inspirieren können. Den Anfang macht ein 360 Grad-Panorama auf einem Dach in New York. Mit einem aufregenden Kuss im Sonnenuntergang. Alles in HDR. Einfach auf “Controls on” klicken und staunen.


Roof4 in New York City

Und für die Photoshop-Freunde ein lustiges Stop Motion-Video. Ein gebasteltes Photoshop im Einsatz:

Adobe startet eine Hochschultour. Vom 20. April bis zum 5. Mai wird das Kreativteam des Unternehmens in München, Mainz, Köln, Hamburg und Wien halt machen. Ziel ist die Information über die günstigen Produktlinien speziell für Studierende. Daneben geht es um Lösungsvorschläge und Tipps und Tricks zu den Programmen Adobe Photoshop CS4, Adobe InDesign CS4 sowie den Web-Angeboten Photoshop.com und Acrobat.com. Pro Tourstopp können Teilnehmer eine Creative Suite 4 Design Premium sowie zehn Tour-Shirts gewinnen, die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt auf www.adobe4students.de.

Neben dem Inhalt ist immer auch das Aussehen einer Arbeit oder einer Präsentation für die Qualität des Ergebnisses ausschlaggebend. Das gilt im Studium ebenso wie im späteren Berufsalltag, und zwar längst nicht nur in Agenturen oder anderen Unternehmen aus der Kreativbranche“, sagt Tim Pfaelzer, Marketing Manager Education bei Adobe Systems. “Durch unsere speziellen Angebote haben Studierende die Möglichkeit, professionelle Software bis zu 80 Prozent günstiger zu erwerben und sich frühzeitig wertvolle Kenntnisse anzueignen, von denen sie auch später profitieren können.”

Hier die Tourdaten:

Ludwig Maximilians-Universität München / 20.04.2009 / Mensavorplatz, Leopoldstr. 13
Johannes Gutenberg-Universität Mainz / 21.04.2009 / Forum, Johannes-von-Müller-Weg
Universität zu Köln / 22.04.2009 / Mensavorplatz, Zülpicherstr. 70
Universität Hamburg / 23.04.2009 / Mensavorplatz, von Melle Park 5
Universität Wien / 05.05.2009 / Mensavorplatz, Augasse 2-6

Die kostenlosen Veranstaltungen finden jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.

Wie Sie mit Hilfe von Texturen, also verschiedensten Oberflächen wie etwa rostiges Metall oder altes Holz, Bildmaterial unkompliziert kreativ verändern können, zeigt das Tutorial Color Blending Technique. Einzig mit den verschiedenen Füllmethoden wie etwa »Multiplizieren« oder »Ineinanderkopieren« sind zahlreiche Variationen möglich. In diesem Beispiel wird ein vergilbtes Stück Papier und ein alter Brief mit einem alltäglichen Foto verrechnet, woraus eine geheimnisvoll anmutende Collage entsteht.

Texturen

HDR steht für ein hohes Kontrastverhältnis, das jedoch auch ohne Mehrfachaufnahmen mit verschiedenen Belichtungen möglich ist. Denn gute Kontraste können auch aus nur einem einzigen Foto generiert werden. Steve Paxton zeigt in dem Artikel Increase the Dynamic Range of a Single Image Möglichkeiten auf. Der Vorher-Nachher-Vergleich erstaunt allemal.

Kontrastreiche Bilder

Das mit etwas Zeit, Wissen und Geduld fast jede denkbare Collage umgesetzt werden kann, ist kein Geheimnis. Doch es geht auch schneller und mit nur wenig Aufwand, wenn eine pfiffige Idee als Grundlage dient. So werden in der Anleitung Adding Reflections To Sunglasses einzig die Gläser einer Sonnenbrille selektiert und durch eine Reflexion ersetzt. Weiterlesen…

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