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Neben der sehr langen Versionsnummer beeindruckt PhotoDVD von VSO-Software auch bei der Generierung einer Diaschau auf DVD. Dabei wird der Anwender von Assistenten unterstützt, mit deren Hilfe zunächst die Ordner und Dateien festgelegt werden, in denen sich die Aufnahmen befinden. Diese können in Slideshows eingebunden werden.

Für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung können Sie Ihren Bildern Audio-Dateien zuweisen. Untertitel zu den Fotos ersparen lange Erklärungen und sind auch nach Jahren noch eine kleine Erinnerungsstütze. Sehr interessant ist die Funktion, Fokuspunkte auf besonders schöne Details im Bild zu setzen. Zoom- und Schwenkeffekte sorgen dann während der Wiedergabe für die sehenswerte Hervorhebung. PhotoDVD ist ab sofort für unter 25,00 Euro erhältlich.

Adobe veröffentlicht eine mobile Version von Photoshop.com, der Online-Version des großen Bruders. Mit der Version für “Unterwegs” können Sie Fotos, die Sie etwa mit der integrierten Kamera erstellt haben, durch Zuschneiden, Rotieren und Drehen verbessern oder mit Effekten versehen. Auch die Korrektur von Sättigung und Farbton, die Erhöhung von Belichtung und Lebendigkeit sowie die Umwandlung in eine Schwarzweiß-Aufnahme ist möglich. Diese Bearbeitungen erfolgen durch Gesten.

Doug Mack, Vice President bei Adobe, dazu: “Wir freuen uns, mit Photoshop.com Mobile unsere Bildbearbeitungstechnologien nun auch iPhone-Nutzern zugänglich machen zu können. Durch den Zugriff auf leistungsstarke Werkzeuge für die Bearbeitung und den Austausch von Bildern können iPhone-Nutzer ab sofort alle überraschenden Momente des Lebens dokumentieren, aus diesen Bildern das Beste heraus holen und dann diese Erinnerungen mit Freunden und Familie teilen.”

Zu den Effekten gehört ein Skizzen-Werkzeug, das Fotos wie Zeichnungen aussehen lässt, oder Weicher Fokus, der den Bildern eine Unschärfe verleiht. Über Effekte wie altes Foto, Vignette und Pop können Anwender schnell verschiedene Bildstile realisieren. Jede Veränderung kann dabei stets rückgängig gemacht. Ein Verlust der Originalfotos müssen Sie also nicht befürchten.

Durch die nahtlose Integration mit Photoshop.com ist sowohl der Austausch als auch ein Daten-Backup der Fotos möglich. Nach dem Bearbeiten können Anwender die Bilder von ihrem iPhone aus auf ihren Photoshop.com-Account hochladen, um diese dort anzusehen und zu einem späteren Zeitpunkt von jedem Computer aus wieder zu finden. Photoshop.com Mobile für das iPhone ist wie ein Fotoalbum im Brieftaschenformat, welches Nutzern direkt von ihrem iPhone aus Zugriff auf ihre gesamte Photoshop.com-Bibliothek gewährt. Photoshop.com bietet 2 GB kostenfreien Speicherplatz für das Speichern digitaler Bilder, was etwa 1.500 Fotos entspricht. Die Applikation steht ab sofort kostenfrei im App Store von Apple als Download zur Verfügung.

Prizmo, eine Software des belgischen Unternehmens Creaceed, wurde nun in einer neuen Version für den Mac veröffentlicht. Das Programm erkennt Texte in digitalen Fotos und richtet diese automatisiert aus, egal wie schräg der Winkel bei der Aufnahme auch war. Der Text wird nach der Bearbeitung frontal dargeboten.

Die neue Version ersetzt eine OCR-Software, denn nun kann auch Prizmo Texte in den Sprachen Deutsch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Englisch, Französisch und Norwegisch verarbeiten. Bei hellen Text auf schwarzen Grund bietet sich die neue Option zur Farbumkehrung an. Einfacher lässt sich nun auch der Auswahlbereich festlegen, dank der intelligenten Größenanpassung. Prizmo 1.1 läuft unter Mac OS X (Leopard und Snow Leopard) und kostet 39,95 Dollar.

Corel stellt mit dem Digital Studio 2010 eine Software zur Bearbeitung von Foto-und Videomaterial vor. Das Programm richtet sich an Einsteiger, die auch ohne Vorkenntnisse mit nur wenigen Klicks gute Ergebnisse erreichen sollen. So können schnell ein Fotobuch, eine Diashow oder ein geschnittenes Video mit Musikuntermalung entstehen. Diese können auf Wunsch sogleich in HD-Qualität auf DVD gebrannt werden. Eine Verbindung zu Flickr, Facebook oder YouTube sorgt für etwas Web 2.0-Luft in der Anwendung, die für etwa 70,00 Euro und Windows ab Mitte September erhältlich ist.

Portrait Professional 9 ist nun auch in deutscher Sprache erhältlich. Eine “halbautomatische” Porträtretusche ist mit dieser Software möglich. So können Sie Zähne aufhellen, das Hautbild verbessern, Augen und Mund schärfen oder die Haare füllen. Auch das Angleichen der Proportionen des Gesichts ist kein Problem. Die etwas teurere Studio-Variante bietet zusätzlich die Unterstützung von RAW-Dateien sowie 16 bit-Farbtiefe pro Farbkanal bei RAW- und TIFF-Dateien und das Konvertieren der Aufnahme in unterschiedliche Farbräume an.

Auch die Integration in Photoshop als Plugin ist eine Option. Bei zahlreichen Fotos vereinfacht eine Stapelverarbeitung den Workflow. Die Software läuft unter Windows und Mac und ist als Standard- und als erweiterte Studio-Edition für 50,00 bzw. 90,00 Euro erhältlich.

Fotografen möchten ihre schönsten Aufnahmen natürlich auch im Netz präsentieren. Dabei kommt das JPEG-Format zum Einsatz, welches das beste Verhältnis zwischen Bildqualität und Bildgrösse bietet. Die Qualität der JPEG-Komprimierung jedoch ist von Programm zu Programm unterschiedlich. Um nun die besten Ergebnisse zu erzielen, bietet sich ein Spezialist an. DeJPEG von Topaz ist ein solcher Profi, der neben der Dateigröße auch unerwünschte Artefakte reduzieren kann. Und das ist ein wichtiger Faktor. Denn all die Mühe und das Augenmerk, welcher der Fotograf auf das Foto angewendet hatte, sollen ja möglichst ungestört zum Empfänger gelangen.

DeJPEG kann nun dabei helfen, komprimiertes Fotomaterial zu optimieren. Es ist eine Verbesserung im Detail, die über verschiedene Regler etwa zur Bildschärfe oder zum Hinzufügen von Störungen möglich wird. Auch einige Presets bietet das Programm an, um auf Knopfdruck Verbesserungen zu erzielen. Topaz DeJPEG ist als Plugin für Photoshop, Photoshop Elements und für Aperture 2 erhältlich und kostet etwa 30,00 Dollar. Die Software läuft unter Windows ab XP sowie unter Mac OS ab Version 10.4. Ich empfehle die 30-Tage-Testversion auszuprobieren.

Mit Helicon Focus Pro können Sie mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Fokuspunkten zu einer neuen Aufnahme mit erweiterter Schärfentiefe zusammen fügen. Die Anzahl der Bilder ist dabei nicht begrenzt. Eine integrierte Staubkarte sorgt noch für die automatische Entfernung von Flecken und Partikeln. Dann kann auch schon eine Makro- und Mikroaufnahme mit maximaler Schärfentiefen betrachtet werden. Ein grosses Gimmick ist dabei noch die Erstellung von animierten 3D-Modellen in guter Qualität, wie das Beispiel auf der Webseite verdeutlicht.

Dank der Stapelverarbeitung und der RAW-Unterstützung ist dieser Spezialist auch für Profis interessant. Das wird auch an den folgenden Daten deutlich: Verarbeitung von Aufnahmen mit mehr als 100 Megapixeln, 64bit Support, Export von 3D-Modellen, interner Workflow mit 16bit Farbtiefe und Kommandozeilen-Interface als Schnittstelle zu andere Applikationen. Windows XP, Vista x64 und Windows7 wird unterstüzt, ein Pentium III oder gleichwertiger Prozessor, 1GB RAM empfohlen, 1 GB RAM sowie 5 GB freier Festplattenspeicher empfohlen. Helicon Focus Pro ist für 149,95 Euro erhältlich.

Das als Plugin-Hersteller bekannte Unternehmen Nik Software hat nun die Complete Collection auch für Lightroom im Programm. Im Bundle enthalten sind Color Efex Pro 3.0, Dfine 2.0, Viveza, Silver Efex Pro und Sharpener Pro 3.0. Besitzer des Bundles können sich freuen, denn diese erhalten ein kostenloses Update als Download-Option, so dass die Software neben Photoshop auch in Elements, Apple Aperture und eben Lightroom lauffähig ist.

Die Programme werden als Plugin installiert und sind in Lightroom im Menü unter »Foto ↔ Bearbeiten in…« zu finden. Gearbeitet wird non-destruktiv. Die Anpassungen werden in einer neu erstellten Datei gespeichert. Das Original bleibt dabei unberührt. Das Paket für Lightroom ist zum Preis von 299,95 Euro erhältlich.

Dave StoryKaum ist die CS 4 von Adobe erschienen lohnt sich auch schon ein Blick in die Zukunft. Adobe betreibt schon seit Jahren umfangreiche Grundlagenforschung im Bereich Computational Photography. Die Folge: die Imaging-Software des Unternehmens entwickelt sich um ein mehrfaches schneller als die Hardware- und Digitalkamera-Entwicklung. Das machte Adobe nun mit einigen bahnbrechenden Entwicklungen ändern, die direkt in die zukünftige Adobe CS5-Version einfliessen könnten.

Adobe begreift dabei den Prozess des Photographierens ganzheitlich – von der Aufnahme beginnend über die Bildverarbeitung bis zur Ausgabe. Denn wenn das Photo erst einmal im Kasten ist, ist es (trotz des gekonnten Einsatzes von Photoshops) leider oft schon zu spät.

Daher engagiert sich Adobe überraschenderweise in der Entwicklung von Hardware und einem revolutionären Linsensystem. Adobe spricht dabei natürlich nicht von einer Adobe Kamera, legt aber die Grundlagen für ein vollkommen neues Kamerasystem, das auf einer weitreichenden Integration von Soft- und Hardware beruht. Weiterlesen…

Am Stand von Sony werden nicht nur die großen Themen wie etwa die neue Sony α900 behandelt, sondern auch im kleinen Erstaunliches geboten. So können sich Besucher der Messe etwas an der Seite des großen Messestands fotografieren lassen. Die gemachten Bilder werden gleich nebenan in einer Dunkelkammer behandelt. Natürlich ist diese komplett digital und als Software mit dem Namen expressdigital Darkroom auf einem Rechner installiert. Weiterlesen…

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